
ADMIRAL Bundesliga
Österreichs höchste Spielklasse im Profifußball heißt seit der Saison 2021/22 ADMIRAL Bundesliga.
Das Teilnehmerfeld von 12 Teams erstreckt sich von den Wiener Traditionsklubs Rapid und Austria im Osten bis zu den Vertretern des beschaulichen Westens WSG Tirol und SCR Altach.
Seit der Saison 2018/19 wird die Tabelle nach 22 Runden in Meistergruppe und Qualifikationsgruppe geteilt.
Meister der ADMIRAL Bundesliga
Rekordsieger mit stolzen 32 Titeln darf sich Rapid Wien nennen. Jedoch arbeitet seit Jahren ein Verein aus Salzburg beständig daran, diese Auszeichnung in einigen Jahren für sich zu beanspruchen. Mit der Finanzkraft eines globalen Energy Drink-Konzerns ausgestattet (Marktwert des Clubs liegt bei ca. 133 Millionen) und hervorragend organisiert, sammelt RB Salzburg Titel wie Panini Sticker. Seit der Übernahme der Austria Salzburg im April 2005 bekamen die Mozartstädter zwölf Mal den Meisterteller serviert und schnitten nie schlechter als Vizemeister ab.
In der abgelaufenen Saison musste sich der Serienmeister allerdings wieder dem SK Sturm Graz beugen.
Neues Wettbewerbsystem
Viel Würze brachte ein Wettbewerbssystem in die Liga, das in der Saison 2018/19 implementiert wurde. Demnach ist die Tabelle in eine Meister- und Qualifikationsgruppe unterteilt. Die wird jedoch erst ab dem 23. Spieltag aktiv. Bis dahin treten alle Mannschaften in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander an. Danach werden die Punkte aller Teams geteilt und die Vereine der oberen (Meister) und unteren sechs Ränge (Abstieg) spielen die letzten zehn Spieltage (insgesamt 32) in ihren Gruppen unter sich aus.
Internationale Qualifikationen
In der Meisterrunde, wie es der Name bereits verrät, sind die Titelkandidaten und Anwärter auf internationale Plätze vertreten. Im Kampf um europäische Turniere herrscht enges Gedränge. Spitzenreiter und erster Verfolger haben die Chance, sich für die Champions League zu qualifizieren, der Drittplatzierte löst das Ticket für die Europa League und der Vierte bekommt ebenfalls eine internationale Chance mit der neu gegründeten Conference League. Außerdem darf der Cup-Sieger an der Qualifikation für einen internationalen Bewerb teilnehmen.
Nach dem Ende der regulären Saison muss der Fünftplatzierte ein Mini-Playoff bestehen, um sich ebenfalls in das Teilnehmerfeld der Conference League-Quali einzutragen. Der Playoff-Kontrahent kommt jedoch nicht aus der Meister- sondern der Qualifikationsgruppe. Dort treten zunächst die zwei Besten der unteren Sechs abermals gegeneinander an. Wer diese Vorrunde für sich entscheidet, darf den Fünften der Meistergruppe herausfordern. Das bedeutet – wer die Meistergruppe-Kampagne am wenigsten erfolgreich absolviert hat keine Möglichkeit sich für die Conference League zu qualifizieren, die zwei besten der unteren Sechs hingegen schon.
Sturm Graz darf als Meister im Playoff für die Champions League antreten. Vizemeister Salzburg steigt in der zweiten Runde der CL-Quali ein. Austria Wien tritt als Dritter in der Qualifikation für die Europa Conference League an. ÖFB-Cup-Sieger WAC steigt in der dritten Runde der Europa-League-Qualifikation ein. Der Fünftplatzierte Rapid setzte sich im ligainternen Playoff gegen den LASK durch und startet in der zweiten Runde der Qualifikation für die Conference League.
SV Ried kehrt ins Oberhaus zurück
Mit dem SV Ried kehrt ein absoluter Traditionsklubs zurück ins österreichische Oberhaus. Dier Traditionsclub sicherte sich in der vergangenen Saison den Titel in der 2. Liga. Nun geht es nach 2 Jahren Pause zurück in die Bundesliga. Die Heimspiele trägt der SV Ried in der "BWT X Oberösterreichische Arena" aus.
Wettangebot zur ADMIRAL Bundesliga
Durch das Namenssponsoring von österreichs höchster Spielklasse, hat ADMIRAL auch sein Wettangebot dazu weiter ausgebaut.
Neben Meister- und vielen weiteren Langzeitwetten, zählen Quoten-Boosts, Livewetten und attraktive Spezialwetten zu jedem einzelnen Bundesliga-Spiel zu den umfangreichen Wett-Angeboten.
